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Informationen zum Thema Prostitution

Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen

Das leistet der BESD

Oftmals wird vergessen, das die vielen Frauen in Deutschland, die sich tagtäglich freiwillig dazu entschließen ihre Sexualität mit fremden Personen im Austausch gegen Geld zu teilen, dem Land einen großen Dienst erweisen. Viele Wissenschaftler sehen das älteste Gewerbe der Welt als Entlastungsventil. Ohne die sexuellen Angebote der Frauen würde alleine die Kriminalitätsstatistik der Länder anders ausfallen. Es liegt in der biologischen Natur des Mannes, gesteuert durch Hormone, stets auf der Suche nach sexueller Erfüllung zu sein. Diese Frauen bieten den Männern eine Möglichkeit sich ausleben zu können. Daher erweisen die Damen des horizontalen Gewebes der Gesellschaft eine wichtige Bereicherung.

Förderung der Sexualität

Die Frauen die dieser Dienstleistung nachgehen befriedigen dabei nicht nur unzählige Männer, sondern allen voran die Nachfrage eines gigantischen Marktes. Wäre diese Nachfrage nicht da, würde es die Dienstleistung als solche auch nicht geben. Nicht nur das horizontale Gewerbe der käuflichen Liebe ist Teil dieses Marktes, auch erotische Schauspielerinnen tragen dazu bei, den offenen Umgang mit der Sexualität innerhalb der Gesellschaft zu fördern.

Mehr Respekt für ein vergessenes Berufsbild

Diesen Damen sollte ein immenser Respekt entgegen gebracht werden, schließlich liefern diese eine zu Unrecht, negativ behaftete Leistung die vermutlich so alt ist wie die Menschheit selbst. Aus diesem Grund wurde der Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen ins Leben gerufen, um den vielen Frauen der Nation eine gesammelte Stimme zu verleihen. Hier erhalten die Frauen eine professionelle Unterstützung im Umgang mit ihrem Beruf. Viele der Frauen sind außerordentlich Stolz auf ihren Beruf. Leider macht es die Gesellschaft vielen Frauen nicht leicht auch außerhalb des gewählten Berufsbildes eine Stimme zu besitzen. Mit dem Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen, kurz dem BESD, wird nun alles anders.

Seriös, kompetent und professionell – so gibt sich der BESD auf seiner Seite

Der BESD stellt dabei keine erotische Schmuddelplattform dar auf der sich die Frauen präsentieren, stattdessen erfahren hier Interessenten des Berufsbildes sowie Arbeitssuchende und Arbeitnehmerinnen alles wissenswerte und nützliche über eine Vielzahl erotischer und sexueller Dienstleistungen in Deutschland. Professionell aufgebaut und übersichtlich strukturiert, liefert der BESD sämtliche Informationen die benötigt werden. Das oberste Ziel des BESD gilt vor allem innerhalb der Gesellschaft das stigmatisierte Bild des Berufzweiges in den Köpfen vieler Menschen zu brechen und den Arbeiterinnen eine Plattform zu bieten die sie mit Anerkennung fördert. Nicht selten herrscht bei vielen Menschen das Vorurteil von Ausbeutung und Perversität vor, wenn die Prostitution zur Sprache kommt. Doch die Prostitution gehört als berechtigte Arbeit zu diesem Land wie die Arbeit des Bürokaufmannes oder Systemgastronomen.

Anerkennung der Prostitution in Deutschland

Seit spätestens 2002 ist diese in Deutschland als Beruf anerkannt und gilt als legalisiert. Nun, weit über ein Jahrzehnt später, ist der nächste Schritt gekommen, um die Professionalität und Seriosität sowie Wichtigkeit des Berufsbildes durch die Arbeit des BESDs zu unterstützen. Dem BESD ist es von großer Bedeutung das die Sexarbeit nicht in den dunklen Gassen oder leeren Industriegebieten verschwindet. Die Menschen sollen sich mit der Prostitution auseinandersetzen und diese als Teil dieses Landes akzeptieren. Transparenz lautet in diesem Fall das Schlagwort. Damit sowohl die Arbeiterinnen als auch die Kunden ernst genommen werden können, will der Verband die Menschen aufklären, die ihre Informationen aus der Boulevard-Press entziehen und über Stammtisch-Denken nicht herauskommen.

Mit der Imagepflege zum besseren Verständnis eines Berufsbildes

Die sogenannte Imagepflege gehört zum bewussten Konzept des Verbandes, dem sich jede Arbeiterin in diesem Berufsfeld sowie jeder Interessent oder jede Interessentin gerne anschließen sollte. Angestrebt werden öffentliche Diskussionsrunden und Veranstaltungen, die den Menschen das Bild der Prostitution näher bringen sollen. Nur so lassen sich schwarze Schafe ein für alle Mal eliminieren. Der BESD bietet die perfekte Anlaufstelle und befindet sich in seiner Aufbau-Phase die bereits jetzt schon überzeugender nicht ausfallen könnte.